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Richtfest für den Neubau des Studierendenzentrums für die Hochschule Hannover (HsH)

Minister Hilbers am Rednerpult vor der Baumaßnahme  

Hannover. Am (heutigen) Montag wurde in Anwesenheit des Niedersächsischen Finanzministers Reinhold Hilbers als Dienstherr des Staatlichen Baumanagements, des Präsidenten der Hochschule Hannover, Prof. Dr. Josef von Helden und der geschäftsführenden Amtsleiterin des Staatlichen Baumanagements Hannover, Petra Könneker, das Richtfest für den Neubau des Studierendenzentrums der Hochschule Hannover gefeiert.

„Mit der Errichtung des neuen Studierendenzentrums wird die gute Betreuung der Studierenden während ihres Studienverlaufs quantitativ und qualitativ weiter verbessert. Hierfür werden rund 13,5 Millionen Euro bereitgestellt. Neben zentralen Serviceeinrichtungen werden nun auch studentische Arbeitsräume sowie die Gremien der studentischen Selbstverwaltung zentral an einem Standort konzentriert“, erläuterte Hilbers. „Erfreulich ist, dass im Rahmen der Planung nicht nur auf eine wirtschaftliche Bauweise geachtet wurde, sondern auch auf die Betriebs- und Folgekosten. So werden die Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung deutlich unterschritten.“ Der Finanzminister bedankte sich bei allen an dem Bau Beteiligten, die mit großem Einsatz gemeinsam an dem Vorhaben mitwirken.

„Ich freue mich sehr, dass das Land Niedersachsen mit der Bereitstellung der Mittel zum Bau des neuen Studierendenzentrums die Betreuung der Studierenden unterstützt und damit auch ein positives Zeichen für die ganze Hochschule setzt“, erklärte HsH-Präsident von Helden in seinem Grußwort.

Die Hochschule Hannover beabsichtigt den zentralen Standort am Ricklinger Stadtweg für die kommenden Jahre zukunftsfähig weiter zu entwickeln. Die sukzessive Erhöhung der Studierendenzahlen in den letzten Jahren erfordert auch eine nachhaltige Verbesserung der studentischen Betreuung. So bietet der Neubau u. a. Räumlichkeiten für die studentische Selbstverwaltung und die Fachschaften, Arbeits- und Besprechungsräume, das zentrale Gleichstellungsbüro sowie diverse Seminarräume. Insgesamt bietet das Gebäude Platz für rund 300 Mitarbeiter und Studierende.

Die Projektmanagementleistungen der Baumaßnahme liegen in den Händen des Staatlichen Baumanagements Hannover, unterstützt durch freiberufliche Planungsbüros. Insgesamt sind 13 Ingenieurbüros und Sonderfachleute an der Maßnahme beteiligt, 12 davon aus Hannover und Umgebung. Rund zwei Drittel der derzeit beauftragten Firmen kommen aus Niedersachsen.

Im Dezember 2017 wurde mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen, nachdem bereits ab Juli 2017 die bauvorbereitenden Abbrucharbeiten durchgeführt wurden. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Herbst 2019 geplant.


Presse
Artikel-Informationen

15.10.2018

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