Das Staatliche Baumanagement Niedersachsen mit dem Finanzministerium, der Abteilung Bau und Liegenschaften der Oberfinanzdirektion Niedersachsen und den örtlichen Dienststellen nimmt die Aufgaben des staatlichen Bauherrn bei der Durchführung von Baumaßnahmen des Landes, des Bundes und anderer Einrichtungen, bei denen ein öffentliches Interesse an deren Aufgaben besteht, wahr. Traditionelle Hochbauten (z. B. Verwaltungsgebäude, Universitäten, Forschungsanstalten, Bibliotheken, Museen, Theater, Polizeigebäude, Justizvollzugsanstalten oder Landeskrankenhäuser) sowie umfangreiche Ingenieurbauten mit höchst anspruchsvollen betriebstechnischen Anlagen (z. B. Start- und Landebahnen auf militärischen Flugplätzen, Straßen, Brücken, Fernheizwerke, Fernmeldeanlagen oder Pipelines) werden im Zusammenwirken mit freiberuflich tätigen Architekten und Ingenieuren sowie mit dem Baugewerbe und der Bauindustrie geplant, gebaut und unterhalten.
Bauvorhaben von Privatpersonen werden vom Staatlichen Baumanagement nicht betreut. Dafür sind freiberuflich tätige Architekten und Ingenieure zuständig.
Die örtlichen Dienststellen verteilen sich wie folgt:
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Bereich |
Sitz |
Auswärtige Organisationseinheiten |
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Braunschweig |
Braunschweig |
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Elbe-Weser |
Cuxhaven |
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Südniedersachsen |
Clausthal-Zellerfeld |
Göttingen, Hildesheim |
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Hannover |
Hannover |
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Lüneburger Heide |
Munster |
Celle, Lüneburg |
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Weser-Leine |
Nienburg |
Bückeburg |
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Ems-Weser |
Wilhelmshaven |
Emden, Oldenburg |
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Osnabrück-Emsland |
Osnabrück |
Lingen |
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Die Oberfinanzdirektion Niedersachsen steuert und überwacht die Tätigkeit der Ortsdienststellen, nimmt Querschnittsaufgaben wahr (Personal, Haushalt, IT) und bündelt Spezialwissen (Rechtsangelegenheiten, Krankenhausbau, Zuwendungsprüfungen u. ä.).