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Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Bauprojekt:

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
2. Sanierungsstufe Chemie Geb. 2501

Bauherr:

Land Niedersachsen

Projektleitung:

Staatliches Baumanagement Südniedersachsen

Architekt:

Stricker Architekten BDA, Hannover

Freiberuflich Tätige:

Tragwerksplanung: Wroblewski-Ingenieure, Laatzen


TGA Heizung, Klima, Lüftung: Ing. Büro Wolf + Weiskopf GmbH, Hannover


Sanitärtechnik: Riedel + Partner, Ronnenberg


TGA Elektrotechnik: Planungsbüro Höhne GmbH, Hannover


Aufzugsanlagen: IBS Kasten, Braunschweig


Labortechnik: IKM Möller und Partner, Hannover


Schadstoffkataster: Wessling GmbH,


Brandschutz: BSTH Brandschutzmanagement, Hattorf am Harz



Daten:


Bauzeit:

9 / 2008 – 12 / 2010

Kosten:

18,7 Mio.

Sanierungsfläche:

6.500 m²

Nutzfläche (NF):

2.773 m²

Netto-Grundfläche (NGF):

6.442 m²

Brutto-Rauminhalt (BRI):

22.500 m³


Ziel der Baumaßnahme war der Umbau und die Modernisierung denkmalgeschützten Institutsgebäudes (Baujahr 1909) und das Herstellen von zeitgemäßen Laboren, Seminar- und Büroräumen für die Forschung und Lehre der Institute der Anorganischen Chemie und der Technischen Chemie der Leibniz Universität Hannover.

Die Baumaßnahme 2. Sanierungsstufe Chemie bildet den Abschluss der Gesamtsanierung des Gebäudes. Der Einbau von "High-Tech" in die historisch bedeutsame Hülle erfolgte äußerst behutsam und ist oft erst auf den zweiten Blick sichtbar. Unter Berücksichtigung der technischen Erfordernisse waren der vorsichtige Umgang mit der Bausubstanz und deren Rekonstruktion und Sicherung entwurfsbestimmend.

Die Gebäudehülle aus Putzfassaden mit Natursteineinfassungen, Holzfenstern und Schieferdach wurde saniert und energetisch optimiert. Im Inneren wurden Boden-, Decken- und Wandbeläge und die Technische Gebäudeausrüstung komplett erneuert.

Im Innenhof wurde unterirdisch eine neue Zuluft-Zentrale für 85.000 m² Luftmenge errichtet. Wärme-rückgewinnung, bedarfsgerechte Luftmengensteuerung und Freikühlbetrieb sorgen für einen energiebewussten Betrieb der haustechnischen Anlagen. Neue Aufzüge ermöglichen eine behindertengerechte Erschließung des Gebäudes.

Ansicht Nordseite
Innenfoyer
Labor
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