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Neubau des Grundbuchamtes, Amtsgericht Winsen/Luhe

Bauprojekt:

Neubau des Grundbuchamtes, Amtsgericht Winsen/Luhe

Bauherr:

Land Niedersachsen

Projektleitung:

Staatliches Baumanagement Lüneburger Heide

Architekt:

Architekten Rüdiger, Braunschweig

Freiberuflich Tätige:

Tragwerksplanung: Ing. Büro Bergmann u. Hoffmann; Lüneburg


TGA Heizung, Lüftung, Sanitär: Ing. Büro DJM Planung GmbH; Hamburg


TGA Elektro: Ing. Büro Vincke+Müller; Winsen/L.


Außenanlagen: Prof. Nagel, Schonhoff u. Partner; Hannover

Daten:


Bauzeit:

1 / 2008 – 8 / 2010

Kosten:

4,0 Mio. €

Nutzfläche (NF):

1.360 m²

Brutto-Grundfläche (BGF):

1.875 m²

Bruttorauminhalt (BRI)

6.291 m³


Der Neubau für das Grundbuchamt des Amtsgerichts Winsen/Luhe steht im Schlosspark im Bereich des ehemaligen Gefängnisgartens. Er umfasst Büroflächen für Rechtspfleger und Geschäftsstellen, sowie Archivräume für Grundbuchakten und Grundakten.

Der Baukörper ist ein einfacher, aus der inneren Funktion heraus entwickelter Kubus. Das Gebäude besteht aus drei Geschossen und einem Kellergeschoss. Die tragenden Elemente des Gebäudes (Decken und Wände) sind überwiegend aus Stahlbeton errichtet. Die Fassade besteht aus den inneren tragenden Betonwänden und einer vorgehängten Verkleidung aus eingefärbten Betonfertigteilen mit dazwischenliegender Wärmedämmung.

Bei den Außenanlagen wird das Ziel verfolgt, durch die Gestaltung der Außenräume den Neubau des Grundbuchamtes in den Zusammenhang des Schlossparks Winsen funktional und gestalterisch zu integrieren. Dabei soll der Charakter des Parks gestärkt und unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange zur Geltung gebracht werden.

Durch die Erschließung über die im Norden verlaufende Mühlenstraße wird eine Mehrfachnutzung des Grundstückes im Sinne öffentlicher Durchgängigkeit und gleichzeitig eine neue Anbindung des Schlossparks an die Altstadt geschaffen.

Neubau
Lageplan
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