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Oldenburgisches Staatstheater Probenhaus, Oldenburg

Sanierung und Erweiterung


Bauprojekt:

Oldenburgisches Staatstheater Probenhaus, Oldenburg
Sanierung und Erweiterung

Bauherr:

Land Niedersachsen

Projektleitung:

Staatliches Baumanagement Ems-Weser

Architekt:

Droste Droste & Urban, Architekten BDA, Oldenburg

Freiberuflich Tätige:

TGA Heizung Lüftung Sanitär: IGG Ing.Gesell. mbH, Lilienthal


TGA Elektro: Barge Ing.Gesell., Hamburg


Akustik: Akustikbüro Dr. Christian Nocke, Oldenburg


Aufzugsanlagen: HR Ingenieurgesellschaft f. Fördertechnik, Hannover


Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Bernd Rass, Oldenburg


Prüfung der Tragwerksplanung: Ing.Gem. Eriksen, Oldenburg



Daten:


Bauzeit:

11 / 2009 – 10 / 2011

Kosten:

5,015 Mio. €

Nutzfläche (NF):

1.455 m²

Brutto-Grundfläche (BGF):

3.148 m²

Brutto-Rauminhalt (BRI):

15.545 m³


Das Staatstheater Oldenburg nutzt die im Jahre 1866 erbaute ehemalige Helene-Lange-Schule seit 1975 als Probengebäude. Die denkmalgeschützten Gebäude wurden grundlegend technisch und energetisch saniert und mit einem zeitgemäßen Erweiterungsbau ergänzt. Die Schauspieler, Sänger, Tänzer und Musiker ver-bringen etwa zwei Drittel ihrer Arbeitszeit in den Probengebäuden.

In den historischen Ziegelbauten wurden die Proben- und Arbeitsräume sowie die Umkleidebereiche den heutigen Anforderungen entsprechend umgebaut.

In dem Erweiterungsbau wurden zwei dringend benötigten Probebühnen für Schauspiel und Tanz sowie Funktionsbereiche für Fundus und Sondernutzung geschaffen. Hierdurch konnten betriebliche Abläufe erheblich verbessert und die gesamte Gebäudelogistik einschließlich Ausstattung den Erfordernissen eines optimalen Probebetriebs angepasst werden.

Die Dimensionierung des Erweiterungsbaus wurde exakt auf die jeweiligen Probebühnen mit ihren Anforderungen und den dazugehörigen Nebenräumen abgestimmt. Ziel war es den historischen anspruchsvollen Charakter des Bestandsgebäudes zu bewahren, daher nimmt der Neubau sich trotz großer Baumasse in seiner Materialität, Kubatur und Erscheinung gegenüber dem Altbau zurück.

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